Mario
02.05.2011, 00:20
Leider sind die Zeiten in denen die Polizei mal deeskalieren sollte vorbei. Seit dem 30.09 an dem friedliche Demonstranten in Stuttgart regelrecht verprügelt wurden, ging die Gewalt gegen Castor Gegner hart vor und heute werden Demonstranten in Berlin angegriffen.
Ich möchte nicht alles auf die Polizei schieben. Aber die Polizei hat so nicht zu reagieren. Hass erzeugt Hass. Und wenn dieser Hass von der Polizei ausgeht ist das Armseelig. Warum hat den keiner dieser Polizisten ein Namensschild + Nummer auf seiner Uniform? Das gehört eingeführt !
So Live Ticker (TAZ)http://www.taz.de/1/politik/liveticker/artikel/1/mai-proteste-2011/ :
22.30 Uhr: Berlin, Kottbusser Tor
Was das Polizeikonzept am Kottbusser Tor ist, lässt sich schwer sagen. Wie in einem Kreisverkehr laufen Hundertschaften umher. Sie drängen durch die Menge und schubsen alle weg, die ihnen im Weg stehen. Doch der Ringelpiez der Hundertschaften geht nicht nur in eine Richtung: Kreuz und quer stoßen die Truppen durch die Menge. Die Masse reagiert aufgebracht. Vereinzelt fliegen Flaschen. Es kommt zu Festnahmen und die Polizei setzt Pfefferspray ein
22.45 Uhr: Berlin, Kottbusser Tor
Nach einem konfliktreichen frühen Abend, an dem vor allem der Schwarze Block äußerst aggressiv gegen Polizisten vorging, ist hier jetzt die Polizei der Provokateur. Die Stimmung ist relativ ruhig, geprägt von Schaulustigen. Doch Polizeieinheiten bieten eine gute Angriffsfläche. Gerade greifen sie gezielt einen Demonstranten heraus, nehmen ihn fest. Gegen alle Umherstehenden gehen sie mit Pfefferspray vor. Sofort explodiert ein Böller. Sanitäter behandeln die Augen von Pfefferspray-Opfern.
23 Uhr: Hamburg, Schulterblatt/S-Bahnhof Sternschanze
Die Polizei geht weiterhin mit Wasserwerfern gegen die Demonstranten auf der Straße vor. Zudem kommen immer mehr sogenannte Festnahmeeinheiten zum Einsatz. Die Polizei setzt auch Hunde ein.
23.20 Uhr: Berlin, Kottbusser Tor
Die Polizei setzt ihre seltsame Strategie am Kottbusser Tor fort. Scheinbar planlos geht sie durch die Menge, versprüht Pfefferspray und schubst Menschen aus dem Weg. Westlich des U-Bahn-Eingangs werden gerade ein halbes Dutzend Menschen von Sanitätern behandelt, sie wurden schwerstens vom Pfefferspray getroffen. Gerade wird ein älterer Mann vorbeigetragen, der sich kaum noch auf den Beinen halten kann.
23.37 Uhr: Berlin, Kottbusser Tor
Es ist ein elendiges Bild. Immer wieder geht die Polizei massiv mit Pfefferspray gegen Umherstehende vor. Immer wieder spritzt sie das Spray in die Augen. Es sind längst Dutzende, die von Sanitätern behandelt werden müssen.
23.59 Uhr: Berlin, Kottbusser Tor
Laut Aussagen eines Sanitäters wurden bislang allein am Kottbusser Tor mehr als 150 Menschen behandelt, weil sie Pfefferspray abbekommen haben.
0.31 Uhr: Berlin, Kottbusser Tor
Es sieht so aus, als hätte die Polizei jetzt ihre Strategie geändert. Sie hat eine breite Polizeikette gebildet und drängt die Demonstranten jetzt sehr aggressiv unter der U-Bahn-Unterführung weg. Dabei geht sie massiv mit Pfefferspray gegen alle vor, die ihr im Weg stehen. Weitere dutzende Menschen müssen behandelt werden. Einige Verletzte bluten aus der Nase. Teilweise reagieren die Demonstranten mit Flaschenwürfen.
Ich möchte nicht alles auf die Polizei schieben. Aber die Polizei hat so nicht zu reagieren. Hass erzeugt Hass. Und wenn dieser Hass von der Polizei ausgeht ist das Armseelig. Warum hat den keiner dieser Polizisten ein Namensschild + Nummer auf seiner Uniform? Das gehört eingeführt !
So Live Ticker (TAZ)http://www.taz.de/1/politik/liveticker/artikel/1/mai-proteste-2011/ :
22.30 Uhr: Berlin, Kottbusser Tor
Was das Polizeikonzept am Kottbusser Tor ist, lässt sich schwer sagen. Wie in einem Kreisverkehr laufen Hundertschaften umher. Sie drängen durch die Menge und schubsen alle weg, die ihnen im Weg stehen. Doch der Ringelpiez der Hundertschaften geht nicht nur in eine Richtung: Kreuz und quer stoßen die Truppen durch die Menge. Die Masse reagiert aufgebracht. Vereinzelt fliegen Flaschen. Es kommt zu Festnahmen und die Polizei setzt Pfefferspray ein
22.45 Uhr: Berlin, Kottbusser Tor
Nach einem konfliktreichen frühen Abend, an dem vor allem der Schwarze Block äußerst aggressiv gegen Polizisten vorging, ist hier jetzt die Polizei der Provokateur. Die Stimmung ist relativ ruhig, geprägt von Schaulustigen. Doch Polizeieinheiten bieten eine gute Angriffsfläche. Gerade greifen sie gezielt einen Demonstranten heraus, nehmen ihn fest. Gegen alle Umherstehenden gehen sie mit Pfefferspray vor. Sofort explodiert ein Böller. Sanitäter behandeln die Augen von Pfefferspray-Opfern.
23 Uhr: Hamburg, Schulterblatt/S-Bahnhof Sternschanze
Die Polizei geht weiterhin mit Wasserwerfern gegen die Demonstranten auf der Straße vor. Zudem kommen immer mehr sogenannte Festnahmeeinheiten zum Einsatz. Die Polizei setzt auch Hunde ein.
23.20 Uhr: Berlin, Kottbusser Tor
Die Polizei setzt ihre seltsame Strategie am Kottbusser Tor fort. Scheinbar planlos geht sie durch die Menge, versprüht Pfefferspray und schubst Menschen aus dem Weg. Westlich des U-Bahn-Eingangs werden gerade ein halbes Dutzend Menschen von Sanitätern behandelt, sie wurden schwerstens vom Pfefferspray getroffen. Gerade wird ein älterer Mann vorbeigetragen, der sich kaum noch auf den Beinen halten kann.
23.37 Uhr: Berlin, Kottbusser Tor
Es ist ein elendiges Bild. Immer wieder geht die Polizei massiv mit Pfefferspray gegen Umherstehende vor. Immer wieder spritzt sie das Spray in die Augen. Es sind längst Dutzende, die von Sanitätern behandelt werden müssen.
23.59 Uhr: Berlin, Kottbusser Tor
Laut Aussagen eines Sanitäters wurden bislang allein am Kottbusser Tor mehr als 150 Menschen behandelt, weil sie Pfefferspray abbekommen haben.
0.31 Uhr: Berlin, Kottbusser Tor
Es sieht so aus, als hätte die Polizei jetzt ihre Strategie geändert. Sie hat eine breite Polizeikette gebildet und drängt die Demonstranten jetzt sehr aggressiv unter der U-Bahn-Unterführung weg. Dabei geht sie massiv mit Pfefferspray gegen alle vor, die ihr im Weg stehen. Weitere dutzende Menschen müssen behandelt werden. Einige Verletzte bluten aus der Nase. Teilweise reagieren die Demonstranten mit Flaschenwürfen.