Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Jugend von heute...
Ich frage mich wirklich langsam, was früher anders war wie heute!
Sind früher Jugendliche auch schon mit dem Ziel sich Prügeln bzw. Menschen abstechen zu wollen irgendwo hingefahren, oder ist das eine Erscheinung die in den letzten Jahren erst eingesetzt hat?
Bei mir im Dorf haben wir dies Wochenende Schützenfest. Schon in den letzten Jahren waren immer wieder Jugendliche von ausserhalb, sprich von den anderen Dörfern, gekommen, haben Stress gemacht und es kam zu Prügelein.
Aber dies Jahr ist es bei uns ausgeartet...
Dies Jahr kamen sie gleich mit Messern an, hatten außerdem Baseballschläger, Starkstromkabel und all so ein Kram dabei.
Und dann haben sie sich einfach irgendwen ausgesucht und sind zu zehnt (10!) auf ihn losgegangen.
Der Junge kann nur froh sein, dass er Freunde hat die eingeschritten sind ohne sich gedanken zu machen, dass die Typen sogar Knarren dabei hatten. Denn die liebe Security befand es nicht für nötig einzugreifen weil es sich nicht auf dem Festplatz ereignet hatte, sondern auf der Strasse direkt davor.
Die Polizei hat ebenfalls ein glanz Stück vollbracht. Kamen mit 4 Einsatzwagen und einem Bulli, haben sich da aufgebaut aber dem Verletzten Jungen der auf dem Boden lag haben sie erst einmal nicht geholfen. Bis irgendwer die angeschriien hat, dass sie alle wegen unterlassener Hilfeleistung angezeigt werden würden. Denn dem Jungen wurde nur das Ohr aufgeschnitten und Stichwunden in den Hals zugefügt. Aber da war dann ganz schnell auf einmal ein Verbandskasten da!
Mich würde mal interessieren was ihr davon denkt und/oder ob ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt.
Das hört sich ja echt krass an...
Mir ist das in den letzten jahren auch aufgefallen das die gewaltbereitschaft unter jugendlichen ziemlich gestiegen ist...einen grund dafür kann ich jedoch nicht ausmachen..und das die "gesellschaft" da nicht einschreitet passt für mich voll ins bild in deutschland..
Ich will jetzt nicht auf deutschland rumhacken aber ich habe soetwas öfters schon erlebt wies oben beschrieben ist. Teilweise bin ich wirklich froh das es in meiner neuen heimat noch etwas anders zu geht.....jedenfalls hab ich hier noch nie messerstechereien oder ähnliches erlebt...
Aber ein Fehler ist es auf die Komplette Jugend zu schieben.. ich mache sowas nicht ;)
Darüber könnt man jetzt Stunden diskutieren aber ich glaube nicht das dabei etwas rauskommen würde,was wir nicht alle schon wissen.
Ich frage mich wirklich langsam, was früher anders war wie heute!
....
Gummistiefel waren aus Holz :rolleyes:
Die Jugendlichen sind ein Spiegel der Gesellschaft, daher sollte es uns allen zu denken geben, welche Werte gesellschaftlicher Konsens sein sollen.
butterfly
10.05.2009, 14:53
interessantes thema...
man sollte nicht bei den jugendlichen anfangen, sondern schon viel früher...ich arbeite in einem hort und in einer kita und wenn sechs jährige kinder mit enormen gewaltpotenzial sich bereits an grundschulen prügeln und sogar ganze zimmer verwüsten dann halte ich das für eine sehr bedenkliche entwicklung, das was im moment mit den jugendlichen passiert bzw. abläuft hat ihren ursprung schon in früheren jahren gefunden...ich würde da die passivität unserer gesellschaft anführen, was heißt es wird teilweise in einrichtungen bzw. schulen zugeschaut oder weggeschaut, viele können sich nur noch mit gewalt durchsetzen bzw. gibt ihnen das ein kick, der ihnen wahrscheinlich die mangelnde aufmerksamkeit, ihre eigenen probleme für eine weile vergessen lässt...ich meine das viele kaum eine aussicht oder perspektive in ihrem leben sehen und sich so äußern müssen...für sie ist es "cool" leute zu treten ( o-ton eines 10 jährigen hortkindes)...ich denke bevor man bei den jugendlichen anfängt, sollte man schon ganz tief anfangen und zwar in der kinderzeit...
*Verena*
10.05.2009, 16:06
Aber ein Fehler ist es auf die Komplette Jugend zu schieben.. ich mache sowas nicht ;)
Ich auch ned :)
Ich glaub, die Gewaltbereitschaft ist allgemein in der Gesellschaft gestiegen, nicht bloß unter Jugendlichen. Bei uns auf dem Osterfeuer ist einer mit 'ner Knarre angekommen, hab ich von Bekannten gehört. Und das auf einem kleinen Dorf. :irre:
Ich finde eher das die Gewaltbereitschaft bei Ausländern viel mehr Steigt.
Paulinsche
10.05.2009, 21:37
JETZT weiß ich, warum auf den NPD-Wahlplakaten steht "Damit Leipzig sicher wird" :rolleyes:
Meiner Meinung nach ist vor allem die Gewaltbereitschaft unter deutschen Jugendlichen gestiegen (vielleicht verteidigen sich die Ausländer ja nur? (soll nicht heißen, dass ich das gutheißen würde, aber wäre ein Erklärungsansatz)).
Den Grund dafür muss man wohl in der Gesellschaft und ihren (nicht mehr vorhandenen(?)) Werten suchen bzw. auch in der Politik...
Die Jungendlichen erleben jeden Tag, dass der Stärkere sich durchsetz und alles bekommt, was er will. Dazu eine gewisse Perspektivlosigkeit (die auch verschiedene Ursachen hat) und dann wird halt Rabatz gemacht.
*Verena*
10.05.2009, 21:40
Ist doch ganz einfach: Man gibt die Schuld an diversen Gewaltausbrüchen von Jugendlichen einfach PC (oder sonstigen) Spielen, in denen geschossen wird oder Sportschützen... dann sollte man das verbieten und schon ist das Problem beseitigt :rolleyes: *achtung ironie*
ja genau der PC, die Musik alles schlecht :down: ;)
*Verena*
10.05.2009, 21:43
ja genau der PC, die Musik alles schlecht :down: ;)
Und die bösen Filme nicht zu vergessen ;)
Oder das Brot.
:hihi:
aber welches Brot?
Auch HAmburgerbrötchen? :(
*Verena*
10.05.2009, 21:51
:hihi:
aber welches Brot?
Auch HAmburgerbrötchen? :(
Bernd das Brot.. besonders schlimm, die Serie :hihi::hihi::hihi:. führt zu einer Steigerung der Gewaltbereitschaft :D::hihi:
Ja Bernd das Brot ist echt ein negativ Vorbild.
Aber an positiven Vorbildern mangelt es den Jugendlichen auf jeden Fall.
Ich hab genug Positive Vorbilder.
Du bist ja auch einen ganze besondere Pflanze. :)
aber vielen geht das ab.
Das hast du jetzt aber schon gesagt ;) :knuddel:
*Verena*
11.05.2009, 00:24
Ja Bernd das Brot ist echt ein negativ Vorbild.
Aber an positiven Vorbildern mangelt es den Jugendlichen auf jeden Fall.
Bernd das Brot ist fast so gefährlich wie Bob der Baumeister ;)
Benjamin
11.05.2009, 00:37
Eine wirklich unangenehme Geschichte @nummer5. Persönlich habe ich so etwas bislang noch nicht erlebt - das liegt aber sich auch daran, dass ich eher selten zu irgendwelchen größeren Festveranstaltungen gehe.
Sind die Täter wenigstens erwischt worden und müssen mit einer Strafe rechnen?
ich denke einige hier machen es sich auch etwas einfach aber das spiegelt für mich deutschland wieder.... warum muss sihc die poltitik darum kümmern? sowas muss zuhause geklärt werden... jeder der eine gute erziehung genossen hat weiß das man so nicht mit seinen mitmenschen umgeht... die ursache liegt für mich ganz klar in den familien... ein freund von mir wurde vor kurzem auhc von mehreren jugendlichen verüprügelt... er ist in einer studentenverbindung (zusammen mit meinem freund) udn hatte eine veranstaltung bei einer anderen verbindung besucht... es ist üblich das man dort in vollcouleur (Mütze, band) ist. auf dem heimweg wurde er von einfach so kommentarlos niedergeschlagen udn getreten... die täter wurde nicht gefasst da er dadurch das er so überrumpelt wurde keine brauchbare aussage machen konnte... besonders erschreckend finde ich heutzutage das die regel "wer am boden liegt wird nichtmehr weiter verprügelt" (eigentlich shcon shclimm genug das es so regeln überhaupt geben muss) nichtmehr eingehalten wird... gerade wenn einer am boden liegt wird umso fester auf ihn eingeschlagen oder eingetreten...
Die Politik hat da wirklich gar nichts mit zu tun, was sollen die denn auch tun? PC Spiele und ähnliches verbieten, wird meiner MEinung nach gar nichts bringen.
Ein großer Teil ist wirklich Erziehungssache,aber nicht nur. Ich kenn ne Familie, die Eltern sind klasse, 2 Kinder sind ganz "normale" Kinder, und eine ist auffällig, läuft als Punk rum, nimmt Drogen, schwänzt die Schule. In dem Fall würde ich es auf den falschen Freundeskreis schieben.
Generell wird vielen Kindern einfach ein falsches Bild vermittelt, sei es durch desinteressierte oder auch gewaltbereite Eltern, durch die Gesellschaft, die sie sehen, wenn sie mit offenen Augen durch die Stadt laufen, durch Freunde, durch Mitschüler und das schon ab Grundschulalter/Kindergartenalter.
Da muss einfach rechtzeitig eingegriffen werden, am Besten natürlich durch die Eltern, aber wenn Erzieher/Lehrer auffällige Kinder feststellen, kommt es im jungen Alter ja doch ehr aus dem Elternhaus. Dann muss eben das Jugendamt eingeschaltet werden, was dann eben wirksam einschreiten muss und nich nach einer Kontrolle sagt: ach, ist schon alles okay bei Familie xyz. Wenn Kinder schon im Kindergarten gewalttätig sind, ist es sicher nicht okay.
Ich habe oft das Gefühl, dass der heutigen Jugend (und da bin ich grade mal 10 Jahre älter) Respekt fehlt, wenn ich sehe, wie die mit Erwachsenen umgehen und sich verhalten. Das kommt sicher auch zum einen von mangelnder Wertevermittlung aus dem Elternhaus als auch durch die Tatsache, dass eben immer häufiger Dreistigkeit siegt.
Aber ich muss sagen, Mario hat recht, auch heute gibt es noch sehr viele Jugendliche, die die richtigen Werte vermittelt bekommen haben, sich nicht wie die letzten Assis benehmen, das wird leider durch negative Beispiele oft verdrängt
ich schließe mich nadl an... man kann nicht alles auf die politik abwälzen. erziehung ist meiner meinung nach ganz klar familiensache bzw. sache der eltern. habe mich bei meinem letzten heimatbesuch mit meiner alten lehrerin unterhalten und sie war schockiert, wie krass sich das verhalten der schüler in den letzten jahren verändert hat. die eltern sind oftmals überfordert - und das ist häufig (bevor sich wieder jemand aufregt: häufig, nicht immer) gerade bei sehr jungen eltern der fall. wer schon kinder in die welt setzt, wenn er selbst noch ein halbes kind ist, dem fehlt oft die erfahrung und das nötige durchsetzungsvermögen.
den kindern werden einfach nicht mehr die richtigen werte vermittelt....respekt gegenüber seinen mitmenschen und speziell gegenüber älteren leuten etc.
die eltern sind oftmals überfordert - und das ist häufig (bevor sich wieder jemand aufregt: häufig, nicht immer) gerade bei sehr jungen eltern der fall. wer schon kinder in die welt setzt, wenn er selbst noch ein halbes kind ist, dem fehlt oft die erfahrung und das nötige durchsetzungsvermögen.
Und da muss dann in gewissem Sinne doch die Politik eingreifen, und zwar das Jugendamt. Da muss man sich eben überlegen, wie man solche Eltern sinnvoll unterstützen kann. Da reicht nicht ein Besuch und das wars. Da muss dann eben ne "super Nanny" auftauchen, einfach Pädagogen, die den Eltern helfen, gerne auch erst täglich und mit der Zeit immer weniger. Und das Argument, dass dafür keine leute vorhanden sind, lasse ich nicht gelten. Wie viele Erzieher stehen auf der Straße, weil es in kindergärten etc keine Jobs mehr gibt? Dann muss man die halt richtig schulen und in solchen Fällen einsetzen.
Da hilft es nix zu sagen:" wie kann die Familie/die Frau überhaupt Kinder kriegen, die is doch völlig überfordert", denn dafür ist es zu spät, da muss dann aktiv geholfen werden
Und ich denke eben, in solchen Fällen sollten dann Erzieher/Nachbarn, Eltern von Freunden etc eingreifen, denn die betroffenen Eltern holen sich doch in den seltensten Fällen selbst Hilfe
Sind die Täter wenigstens erwischt worden und müssen mit einer Strafe rechnen?
Ja die Täter sind erwischt worden.
Und der "Messerstecher" darf hoffentlich nun endlich ins Gefängnis, denn der hat noch einiges mehr auf dem Kerbholz gehabt (Raubüberfall, schwere Körperverltzung, Vergewaltigung usw. )
Und da muss dann in gewissem Sinne doch die Politik eingreifen, und zwar das Jugendamt. Da muss man sich eben überlegen, wie man solche Eltern sinnvoll unterstützen kann. Da reicht nicht ein Besuch und das wars. Da muss dann eben ne "super Nanny" auftauchen, einfach Pädagogen, die den Eltern helfen, gerne auch erst täglich und mit der Zeit immer weniger. Und das Argument, dass dafür keine leute vorhanden sind, lasse ich nicht gelten. Wie viele Erzieher stehen auf der Straße, weil es in kindergärten etc keine Jobs mehr gibt? Dann muss man die halt richtig schulen und in solchen Fällen einsetzen.
Da hilft es nix zu sagen:" wie kann die Familie/die Frau überhaupt Kinder kriegen, die is doch völlig überfordert", denn dafür ist es zu spät, da muss dann aktiv geholfen werden
Und ich denke eben, in solchen Fällen sollten dann Erzieher/Nachbarn, Eltern von Freunden etc eingreifen, denn die betroffenen Eltern holen sich doch in den seltensten Fällen selbst Hilfe
hübsche Idee, aber a) wer zahlt das und b) welcher Nachbar kümmert sich heute noch um seine anderen Nachbarn? Und dazu kommt noch die Frage, ab wann schreitet man ein? Selbst wenn man ein Freund der Familie ist, überlegt man es sich dreimal. Sei es, weil man mal gelernt hat, sich nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen, weil es unbequem ist sich evt. mit Behörden herum schlagen zu müssen etc.
Benjamin
11.05.2009, 14:01
Bei solchen Leuten frage ich mich einfach immer wieder, warum die überhaupt noch frei rumlaufen durften. Jedes einzelne dieser Vergehen müsste doch eigentlich locker ausreichen, um jemanden hinter Gitter zu bringen. Weiter vorn ist erwähnt worden, dass die Gewalt unter Jugendlichen auch daher kommt, dass sie immer wieder miterleben, dass der Stärkere sich durchsetzt und alles bekommt was er will. Klar: Wenn sie nach solchen Vorfällen sehen, dass Täter dafür kaum bestraft werden, ist es kein Wunder, wenn sie dann selbst gewalttätig werden. Es scheint sich ja zu lohnen.
Was die Erziehung betrifft: Ich halte das auch primär für die Sache der Eltern - aber aus meiner Sicht macht man es sich zu einfach, wenn man daraus folgert, dass sich die Politik nicht darum zu kümmern braucht. Es ist durchaus Sache der Politik, vernünftige Rahmenbedingungen für die Kindererziehung zu schaffen - das fängt bei der Schaffung von genügend Kindergartenplätzen an und endet bei Hilfsangeboten für überforderte Eltern. Es geht dabei nicht darum, dass man es sich bequem machen will und den Staat einfach für alles verantwortlich macht - es geht um die Kinder, die ja nichts dafür können, wenn ihre Eltern ihnen nicht die richtigen Werte vermitteln.
Thema Politik und Kindergartenplätze: Benjamin hat Rahmenbedingungen für die Kindererziehung angesprochen. In Deutschland ist es nicht einmal gewährleistet das jedes Kind einen Kita-Platz bekommt. Es wurde zwar schon so oft darüber diskutiert aber umgesetzt wurde es noch nicht. Meiner Meinung nach sollte man da schon ganz unten ansetzen und von staatlicher Seite einführen das jedes Kind einen Anspruch auf einen Kita-Platz hat (wie es zB in meiner neuen Heimat der Fall ist - auch Schulbücher und Schulspeisung gibts kostenlos).
hübsche Idee, aber a) wer zahlt das und b) welcher Nachbar kümmert sich heute noch um seine anderen Nachbarn? Und dazu kommt noch die Frage, ab wann schreitet man ein? Selbst wenn man ein Freund der Familie ist, überlegt man es sich dreimal. Sei es, weil man mal gelernt hat, sich nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen, weil es unbequem ist sich evt. mit Behörden herum schlagen zu müssen etc.
Natürlich ist das ganze dann teuer. Und natürlich muss jeder für sich die Grenze ziehen, aber muss man deswgeen von vornerein sagen: ich schaue immer weg, ich helfe keinem und Hilfe für überforderte Eltern schaffen wir auch nicht?Damit dann, wenn wieder was schlimmes passiert, ein Aufschrei durch alle geht und es am Ende doch auf die Eltern,Computerspiele etc geschoben wird.
Es muss sich einfach was ändern und dass das Geld und Kraft und Überwindung und Mithilde und Menschlichkeit fordert ist klar, aber anders gehts eben nicht
Bei solchen Leuten frage ich mich einfach immer wieder, warum die überhaupt noch frei rumlaufen durften. Jedes einzelne dieser Vergehen müsste doch eigentlich locker ausreichen, um jemanden hinter Gitter zu bringen. Weiter vorn ist erwähnt worden, dass die Gewalt unter Jugendlichen auch daher kommt, dass sie immer wieder miterleben, dass der Stärkere sich durchsetzt und alles bekommt was er will. Klar: Wenn sie nach solchen Vorfällen sehen, dass Täter dafür kaum bestraft werden, ist es kein Wunder, wenn sie dann selbst gewalttätig werden. Es scheint sich ja zu lohnen.
Anderes Beispiel: ich bin, als ich 16 war, mit 2 Mädels und meinem damaligen Freund durch unser beschauliches Örtchen gegangen, nachts gegen 1 Uhr, eine Freundin nach Hause bringen. Es hielt ein Auto neben uns, raus sprangen 3 Kerle, 1 hielt uns Mädels ne Pistole vor die Nase, die anderen beiden schlugen meinen Freund zusammen. Da wir den kerl mit der Pistole persönlich von früher kannten, war die Anzeige bei der Polizei ein leichtes.
Dort erfuhren wir, dass die Kerle in der selben nacht ne Tanke überfallen haben, nen Polizisten angeschossen haben.
Und glaubs mir, 3 Jahre später war erst die Verhandlung, die kerle sind frei gekommen, weil sie nachweislich unter Drogen standen und sich ja zudem so geändert haben. Der, den ich persönlich kannte, hatte wohl da schon ein kind, und dem nimmt man ja nicht den vater weg, bla bla bla. Dieser Junge läuft heute noch hier rum, ich treff ihn immer wieder.
Man sieht also, auch für sowas kann man ungestraft davon kommen
Die Polizei? Entschuldigung aber Schei* Auf die Polizei, wenn auf einer Party 15 äußerst Gewalttätige Leute auf EINE ! Person gehen wollen, und man die Polizei ruft, tja die haben Samstag Abend was besseres zu tun. Gekommen ist keiner. Aber die Polizei sieht irgendwo mal einen Jugendlichen mit einem Roller, der darf dann sofort auf den Prüfstand :pffft:
Anderes Beispiel: ich bin, als ich 16 war, mit 2 Mädels und meinem damaligen Freund durch unser beschauliches Örtchen gegangen, nachts gegen 1 Uhr, eine Freundin nach Hause bringen. Es hielt ein Auto neben uns, raus sprangen 3 Kerle, 1 hielt uns Mädels ne Pistole vor die Nase, die anderen beiden schlugen meinen Freund zusammen. Da wir den kerl mit der Pistole persönlich von früher kannten, war die Anzeige bei der Polizei ein leichtes.
Dort erfuhren wir, dass die Kerle in der selben nacht ne Tanke überfallen haben, nen Polizisten angeschossen haben.
Und glaubs mir, 3 Jahre später war erst die Verhandlung, die kerle sind frei gekommen, weil sie nachweislich unter Drogen standen und sich ja zudem so geändert haben. Der, den ich persönlich kannte, hatte wohl da schon ein kind, und dem nimmt man ja nicht den vater weg, bla bla bla. Dieser Junge läuft heute noch hier rum, ich treff ihn immer wieder.
Man sieht also, auch für sowas kann man ungestraft davon kommen
Davongekommen mit ner Bewährungsstrafe??? Der Staat braucht dringend mehr Richter und Staatsanwälte, stellt sie aber nicht ein. Und eine andere Sache ist der Schmusekurs, der mit Straftätern gefahren wird, weil in Kriminologie gelehrt wird, dass harte Strafen nicht helfen. Den Schlägern hilft man nicht, indem man sie möglichst lange in den Knast bringt. Da treffen die teilweise ihre Kumpels, machen Bekanntschaft mit den richtig harten Jungs und rutschen noch tiefer ab. Die Konsequenzen müssen weh tun, aber das heißt nicht zwingend, dass eingesperrt werden muss. Das Einsacken der Waffe oder des Mofas ist oft schlimmer, weil das für die Jugendlichen Statussymbole sind.
Ob die Gewaltbereitschaft wirklich gestiegen ist oder ob nicht vielmehr die Bereitschaft gestiegen ist, Taten wie Körperverletzungen anzuzeigen und nicht mehr zu tolerieren, wäre interessant. Mein Vater erklärt oft, dass er sich häufig am WE mit Pfadfindern oder Jungs aus Nachbardörfern beim Zelten gekloppt hat, um zu verhindern, dass die ihre Zelte platt legen. Die haben aber alle schön die Schnauze gehalten.
Dass Argument, dass in Deutschland zu wenig Geld vorhanden sei, um genügend Kindergartenplätze zu schaffen, halte ich für abwegig. Der Staat hat Geld, um den Neukauf von Autos und die Verschrottung alter Autos zu finanzieren, kann Milliarden in Banken, Kohleförderung oder Landwirtschaft stecken. Genauso gibt der Staat Steuervergünstigungen für die Pendelei zwischen Arbeitsstelle und Wohnort. Aber für Kindergartenplätze, Schulen und Unis ist kein Geld da. Es ist ja teilweise noch nicht einmal möglich, in Unis eine vernünftige Bestuhlung zu gewährleisten oder Dächer zu reparieren oder die Heizkosten zu bezahlen. Ähnliches läuft in Schulen ab. Wo soll dann noch Geld für eine vernünftige Bildung herkommen oder Zusatzangebote an Schulen?
Angesichts der anderweitigen Subventionen von Bauern, Pendlern, Bergarbeitern und anderen Berufsgruppen, habe ich das Gefühl, dass der Staat kein Geld in die Bildung bzw. Bildungsinstitutionen stecken will.
Benjamin
12.05.2009, 01:31
Den Schlägern hilft man nicht, indem man sie möglichst lange in den Knast bringt. Da treffen die teilweise ihre Kumpels, machen Bekanntschaft mit den richtig harten Jungs und rutschen noch tiefer ab. Die Konsequenzen müssen weh tun, aber das heißt nicht zwingend, dass eingesperrt werden muss. Das Einsacken der Waffe oder des Mofas ist oft schlimmer, weil das für die Jugendlichen Statussymbole sind.
Das ist halt die Frage - das Beste wäre es natürlich, wenn man diese Leute dazu kriegt, in Zukunft auch dann nicht mehr gewalttätig zu sein, wenn sie frei rumlaufen dürfen. Aber ab einem bestimmten Punkt finde ich es halt wichtiger, erstmal potenzielle zukünftige Opfer zu schützen.
Ob die Gewaltbereitschaft wirklich gestiegen ist oder ob nicht vielmehr die Bereitschaft gestiegen ist, Taten wie Körperverletzungen anzuzeigen und nicht mehr zu tolerieren, wäre interessant. Mein Vater erklärt oft, dass er sich häufig am WE mit Pfadfindern oder Jungs aus Nachbardörfern beim Zelten gekloppt hat, um zu verhindern, dass die ihre Zelte platt legen. Die haben aber alle schön die Schnauze gehalten.
Hehe, ich glaube, mein Vater könnte da sicher auch die ein oder andere Geschichte beisteuern. Der andere Punkt ist, dass es heutzutage einfach viel mehr Möglichkeiten gibt, sich über sowas zu informieren. Zig Fernsehsender und das Internet sorgen dafür, dass man über alle möglichen Vorfälle dieser Art im ganzen Land schnell Bescheid weiß. Vor ein paar Jahrzehnten gab es höchstens die Tageszeitung. Ich hab' gestern spaßeshalber mal bei Google das Wort "Schlägerei" angegeben - und massenweise Artikel aus den letzten Wochen zu lesen bekommen, wo irgendwer bei einer Prügelei verletzt wurde.
Davongekommen mit ner Bewährungsstrafe??? Der Staat braucht dringend mehr Richter und Staatsanwälte, stellt sie aber nicht ein. Und eine andere Sache ist der Schmusekurs, der mit Straftätern gefahren wird, weil in Kriminologie gelehrt wird, dass harte Strafen nicht helfen. Den Schlägern hilft man nicht, indem man sie möglichst lange in den Knast bringt. Da treffen die teilweise ihre Kumpels, machen Bekanntschaft mit den richtig harten Jungs und rutschen noch tiefer ab. Die Konsequenzen müssen weh tun, aber das heißt nicht zwingend, dass eingesperrt werden muss. Das Einsacken der Waffe oder des Mofas ist oft schlimmer, weil das für die Jugendlichen Statussymbole sind.
Keine Ahnung womit davon gekommen, aber denke mal Bewährung. Ganz frei gesprochen wird sie wohl niemand haben. Ich bin nach meiner Aussage gegangen, weil ich selbst da vor Gericht Angst hatte, dass die Kerle mir direkt nochmal was antun.
Und schön, wenn man die Jungs davor schützen will, im Knast noch mehr abzurutschen, aber was is mit uns? Ich hab jedesmal, wenn ich den kerl gesehen hab, umgedreht und bin abgehauen, als er mal in den selben bus gestiegen ist wie ich, war ich froh, dass der Bus voll war und andere Leute auf mich "aufpassen" konnten. Mittlerweile hab ich keine Angst mehr, aber das dauert eben.
Und für mich ist eben die Frage, was muss man noch tun, wenn solche Verbrechen nicht ausreichen? Kein Wunder, dass da immer mehr Jugendliche Krawall machen, wie Benjamin schon sagte, sie sehen ja an anderen, dass nix passiert
Die Polizei? Entschuldigung aber Schei* Auf die Polizei, wenn auf einer Party 15 äußerst Gewalttätige Leute auf EINE ! Person gehen wollen, und man die Polizei ruft, tja die haben Samstag Abend was besseres zu tun. Gekommen ist keiner. Aber die Polizei sieht irgendwo mal einen Jugendlichen mit einem Roller, der darf dann sofort auf den Prüfstand :pffft:
Ich hoffe, hier ist keiner Polizist, aber aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit dem Völkchen muss ich sagen, da sind etliche eher intelligenzbefreit. Jetzt mal nett ausgedrückt.
Oh, die armen Buerschchen, die ihre Mofas tunen. Und die bøsen Schlæger werden nicht bestraft. Erstens halte ich getunte Mofas fuer genauso gefæhrlich wie Schlæger, weil die Dinger fuer diese Geschwindigkeiten nicht ausgelegt sind und sich das gesamte Fahrverhalten ændert. Damit gefæhrdet man nicht nur sich selbst sondern auch andere Verkehrsteilnehmer.
Ansonsten darf ich keinen Kommentar zu Polizisten abgeben.
es gibt durchaus auch nette polizisten ;)
nunja, zum thema: ich denke, dies ist in letzter zeit schon heftiger geworden...früher gabs zwar auch schlägereien, das waren dann aber auch wirklich schlägereien, ohne messer, schlagstöcke, schocker und anderen waffen...Das Problem fängt zu hause an; mangelnde erziehung und vernachlässigung der kinder sind einer der hauptgründe...Wenn sich die eltern um ihre kinder kümmern, ist die wahrscheinlichkeit sehr viel geringer, so zu werden (denke ich)...natürlich gibt es ausnahmen....in beide richtungen.
Ich denke, wenn sich die Eltern, Freunde, Nachbarn und auch die Lehrer teilweise mehr um die kinder "kümmern" würde, hätten wir weitaus weniger probleme.
nunja, zum thema: ich denke, dies ist in letzter zeit schon heftiger geworden...früher gabs zwar auch schlägereien, das waren dann aber auch wirklich schlägereien, ohne messer, schlagstöcke, schocker und anderen waffen...
Ich frage mich, ob das auch ein Problem des "seine Grenzen nicht mehr Kennens" ist.
Schlägereien gab es früher auch, nur habe ich das Gefühl, die Qualität hat sich geändert. Heute wird oft nicht mehr aufgehört, wenn das Opfer am Boden liegt.
Ob das auch ein Stückweit daran liegt, dass eine gewisse Abstumpfung gegen akustische (Schreie des Opfers) und visuelle (z.B. Blut) Reize vorhanden ist?
Hmm, auf der einen Seite könntest du schon recht haben, dass die mediale Nutzung Menschen für Empfindungen abstumpft...Aber eigentlich müsste man eine gewisse "menschlichkeit" vorraussetzen können um an dieser spätestens an der stelle, wo jemand blutet, aufzuhören...
Aber nicht wenn das Blut oder sonst was für den "Schläger" den kick gibt! Dann machen sie weiter...
und ich denke jens hat irgendwie recht...
Mondfalke
14.05.2009, 13:57
Kinder haben in vielen Familien heute auch einfach keinen Rückhalt mehr. Wenn sich die Eltern nicht kümmern, fehlt ja nicht nur die Respektsperson sondern auch eine Vertrauensperson. Für jedes Kind sind die Eltern erstmal ein Vorbild und die erste Bezugsperson die sie haben. Wenn diese die Rolle dann aber nicht leben sind die Kinder in der Schwebe.
Und in der Gesellschaft finden sich solche Leute auch nicht mehr. Ich denke nur jedesmal in der Bahn wenn wieder irgendwelche Jugendlichen Musik mit ihrem Handy hören, dass da doch mal jemand was sagen müsste. Man sieht ja allen an, dass sie genervt sind. Aber ich brauche nichts zu sagen wenn da 5 Jugendliche sitzen, im Ernstfall bekomme ich dann auch nur Prügel ab. Ich bin ja letztlich auch nur wenig älter. Aber meist sitzen genug starke Männer im Wagen aber die tun auch nichts. Auch da lernen die Jugendlichen, Dreistigkeit siegt...
ich seh das etwas anders als mondi weil ich denke das gerade frauen doch eher was sagen können zu jugendlichen oder auhc männern ohne eine abzubekommen denn (zum glück) haben jungs oder männer oft noch eine hemmschwelle einer frau etwas anzutun... deshalb hab ich auch nie ein problem damit wenn sowas ist (also zum beispiel schlägerei) mal dazwischen zu gehn...
wegsehen macht mich aggressiv. Ich bin schon 2x dazwischen gegangen, wo ein Mann seine Frau geschlagen hat. Mir ist nichts passiert. Ich habe als EINZIGE in einer langen Schlange mal einer Bahnbeamten die Dienstaufsicht angedroht, weil sie sehr offensichtlich rassistisch gegenüber einer Schwarzen war etc.
Das ist eine blöde Ausrede, Mondfalke und die lass ich nicht gelten. Man kann immer was machen. Und wenn man sieht, wie es eine Schlägerei gibt. Jeder rennt mit nem Handy rum. Einfach mal Polizei anrufen. Die kommen sogar. Sorry, dass ich jetzt ein bisschen aggro schreibe, aber ich kann wirklich nur den Kopf schütteln bei der Aussage.
Aber nicht jeder hat so ein Selbstbewusstsein wie ihr^^ Ich würde auch nichts sagen, dafür bin ich zu schissig. Mag vielleicht daran liegen, dass ich schon ne Knarre am Kopf hatte, aber ich muss mich nicht mit nem haufen Jugendlicher anlegen, die Handymusik hören.
Wir haben damals nichts gesagt, wir gingen einfach nur zur falschen zeit am falschen ort, und auch, wenn man nur den Freund verprügelt hat und nicht uns Mädels, die Knarre am Kopf reichte mehr als das.
Wenn ich allerdings mitkriege, dass irgendwo Gewalt angewendet wird, ob nun Jugendliche untereinander, Mann gene Frau, egal was, dann würd ich schon dazwischen gehen,Polizei rufen, je nachdem, wie die Möglichkeiten sind. Das is für mich ne Sache, da kann ich nicht wegsehen, auch bei Rasissmus nicht, brachte mir auch schon Drohungen ein, weil ich nen nazi aus dem laden geworfen hab, der ne Asiatin beleidigte.
Das ganze sind für mich 2 Paar Schuhe, aber wegen nervender Handymucke riskier ich nix
zum Thema Knarre und Gewalt gegen Frauen schreib ich gern privat nochmal was. Versteh mich nicht falsch. Natürlich sollte man abwägen, wie gross das Risiko für einen selbst ist. Sich unnötig in Gefahr bringen hilft niemanden. Ich persönlich sehe für mich kein Risiko darin zu sagen, dass die Musik zu laut ist. Und wer sich nicht traut, kann auch was tun. Sich nämlich einfach woanders hinsetzen. :-)
Wenns einer ist, hab ich da kein Problem, was zu sagen, aber wenn da son ganzer Haufen Kerle sitzt schon. Ich setz mich net weg, ich tu selbst stöpsel in die Ohren ;)
Mondfalke
16.05.2009, 14:14
Aber nicht jeder hat so ein Selbstbewusstsein wie ihr^^ Ich würde auch nichts sagen, dafür bin ich zu schissig. Mag vielleicht daran liegen, dass ich schon ne Knarre am Kopf hatte, aber ich muss mich nicht mit nem haufen Jugendlicher anlegen, die Handymusik hören.
Wir haben damals nichts gesagt, wir gingen einfach nur zur falschen zeit am falschen ort, und auch, wenn man nur den Freund verprügelt hat und nicht uns Mädels, die Knarre am Kopf reichte mehr als das.
Wenn ich allerdings mitkriege, dass irgendwo Gewalt angewendet wird, ob nun Jugendliche untereinander, Mann gene Frau, egal was, dann würd ich schon dazwischen gehen,Polizei rufen, je nachdem, wie die Möglichkeiten sind. Das is für mich ne Sache, da kann ich nicht wegsehen, auch bei Rasissmus nicht, brachte mir auch schon Drohungen ein, weil ich nen nazi aus dem laden geworfen hab, der ne Asiatin beleidigte.
Das ganze sind für mich 2 Paar Schuhe, aber wegen nervender Handymucke riskier ich nix
Das sind für mich auch verschiedene Dinge. Und bei den meisten Handy-Musik-Jugendlichen hier würde ich nicht sagen, dass ich da als Frau einen Hemmschwellen-Schutz geniessen würde. Und da ist es mir das Risiko auch einfach nicht wert.
Bei Gewalt, sei es nun tätlich oder mit Worten, sieht die Sache definitiv anders aus! Da stimme ich euch zu, dass jeder etwas tun kann und muss.
harzteufel
31.05.2009, 23:17
also, ganz ehrlich... hier in berlin würde ich mich niemals aktiv in einen streit / schlägerei einmischen. ich würde dem ganzen aus dem weg gehen und aus sicherer entfernung die polizei verständigen. gerade weil es heutzutage keine hemmschwellen mehr gibt und man sich schnell im duell einer gegen nen haufen wieder findet, wo mindestens die messer blitzen. ist zwar traurig, aber leider auch der einzig vernünftige weg sich nicht selbst auch noch in gefahr zu bringen...
Benjamin
13.09.2009, 18:11
Das war der Thread, den ich gesucht habe:
Ihr habt es vielleicht gelesen: Zwei 17- und 18-jährige Jugendliche haben eben erst mehrere jüngere Jugendliche in der Müncher S-Bahn bedroht, wollten Geld von ihnen. Ein 50jähriger hat den Jüngeren mutig geholfen, hat ihnen angeboten, sie ein Stück zu begleiten. Nun ist er tot - totgeschlagen von den beiden älteren:
Link zum Artikel (http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/panorama/8905446-Nach-S-Bahn-Attacke-Jugendliche-vor-Haftrichter.html)
Haltet mich für feige - aber eben so etwas ist der Grund, warum ich mich persönlich bei so etwas eher raushalten und aus sicherer Entfernung die Polizei rufen würde. :hmpf:
vanilladior
13.09.2009, 18:32
Ich glaube nicht dass, das feige ist.Das hat damit nichts zu tun. Ich finde das ist ziemlich schlau. Ich als Mädchen würde das sicherlich nicht anders machen.
Kommt drauf an. Bei einem 1. Täter kann man den sicherlich zum Boden bringen. Bei mehreren ist klar das man keine Chance hat.
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