Dominik
18.06.2009, 16:37
Der Große Preis von Großbritannien
http://www.londonsight.com/2005/silverstone-circuit.jpg
Name | Grand Prix Circuit Silverstone
Länge | 5.141 Meter
Runden | 60
Distanz | 308,355 km
Längster Vollgasteil | 890 Meter (12 Sekunden)
Benzinverbrauch | mittel
Gangwechsel pro Runde | 40
Asphalt-Qualität | eben
Grip-Niveau | mittel
Reifenverschleiß | mittel bis hoch
Reifenmischung | Soft/Hard
Bremsenverschleiß | niedrig
Vollgasanteil | 64 Prozent
Streckendebüt | 1950
Erster Sieger | 1950: Nino Farina, Alfa Romeo
Erste Pole | 1950: Nino Farina, Alfa Romeo
Ortszeit | MESZ -1 Stunden
Zeitplan
Friday Practice 1 | 11:00 - 12:30 Uhr MESZ
Friday Practice 2 | 15:00 - 16:30 Uhr MESZ
Saturday Practice | 11:00 - 12:00 Uhr MESZ
Qualifying | 14:00 Uhr MESZ
Start | 14:00 Uhr MESZ
Allgemeine Informationen
Silverstone Circuit
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Rennstrecke
Der Silverstone Circuit ist eine Rennstrecke bei Silverstone (Northamptonshire, England). Bekannt ist sie vor allem durch den Großen Preis von Großbritannien der Formel 1, der mittlerweile über vierzig Mal auf dieser Strecke ausgetragen wurde. 1950 fand in Silverstone das erste Formel-1-Rennen überhaupt statt.
Zwischen 1955 und 1986 wechselte der Austragungsort des britischen Grand Prix zwischen Silverstone, Aintree und Brands Hatch, seit 1987 wird das Rennen jedes Jahr in Silverstone ausgetragen. Im Rahmen des Großen Preises von Großbritannien 2008 jedoch gaben die Betreiber des Donington Park Circuit bekannt, dass der GP ab 2010 auf der dortigen Rennstrecke stattfinden wird.[1] Bereits 1993 war Donington Park Austragungsort eines Formel-1-Grand-Prix, des Großen Preises von Europa.
Der Silverstone Circuit entstand auf dem Gelände der 1943 errichteten Basis der britischen Luftwaffe, RAF Silverstone. Die Basis bestand aus drei Start- und Landebahnen die − wie zu dieser Zeit üblich − im Dreieck angeordnet waren. 1948, drei Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs, wurde das Areal zu einer Rennstrecke umfunktioniert, die ersten Rennen wurden noch auf den Startbahnen ausgetragen. Dabei bestand der Kurs praktisch nur aus langen Geraden und engen Haarnadelkurven.
1950 verlegte man die Rennen auf die Verbindungsstraßen, die die Start- und Landebahnen umgeben. Dieses Layout blieb für die nächsten 35 Jahre nahezu unverändert bestehen. 1975 wurde eine weitere Schikane eingefügt, um die Geschwindigkeit vor der Woodcote-Kurve zu reduzieren. 1987 kam eine Kuppe vor der Bridge-Kurve hinzu. Zwischen den Grand Prix 1990 und 1991 wurde die Strecke komplett neu gestaltet. Die Landebahnen befinden sich auch heute noch im Infield der Rennstrecke und werden zum Teil noch benutzt.
Denkwürdige Rennen (Formel 1)
Im Laufe der Jahre wurde Silverstone ein fester Bestandteil der Formel 1 − ein Sieg auf dieser Strecke galt und gilt für viele Fahrer traditionsbedingt als etwas Besonderes. 1950 gewinnt der Italiener und spätere Weltmeister Giuseppe Farina im Alfa Romeo das erste Formel-1-Rennen überhaupt vor seinen Teamkollegen Luigi Fagioli und Reg Parnell. Ein Jahr später holt der Argentinier José Froilán González den ersten Ferrari-Sieg, 1960 wird der frühere Motorrad-Champion John Surtees in seinem erst zweiten F1-Grand-Prix sensationell Zweiter. 1967 gewinnt der Schotte Jim Clark den britischen Grand Prix zum insgesamt fünften Mal und stellt damit einen neuen Rekord auf. 1973 verursacht der Südafrikaner Jody Scheckter die größte Massenkarambolage der Formel-1-Geschichte, dieser traurige Rekord wird erst 1998 in Spa-Francorchamps übertroffen. 1975 wird das Rennen nach einem beispiellosen Wolkenbruch unterbrochen, beim Neustart formieren sich nur noch sechs der ursprünglich 19 Teilnehmer. 1981 gewinnt der Nordire John Watson im McLaren das erste Rennen der Ron-Dennis-Ära. 1985 stellt der Finne Keke Rosberg mit seiner Trainingsbestzeit einen bis ins Jahr 2002 gültigen absoluten Rundenrekord auf, gemessen an der Durchschnittsgeschwindigkeit. 1987 reißt es die britischen Zuschauer von den Sitzen, als Publikumsliebling Nigel Mansell eine bis heute beispiellose Aufholjagd auf seinen Teamkollegen Nelson Piquet startet und schließlich noch das Rennen gewinnt. Der gleiche Mansell verkündet in Silverstone drei Jahre später theatralisch seinen Rücktritt aus der Formel 1 − nur um diesen kurz darauf wieder zurückzunehmen. Zum Glück für seine Fans: Mansell gewinnt das Rennen auf dem Flugplatzgelände 1991 und 1992 überlegen. 1993 gewinnt der Engländer Damon Hill in seiner Heimat beinahe sein erstes Rennen: Ein Motorschaden stoppt ihn in Führung liegend. Stattdessen feiert Alain Prost Jubiläum und gewinnt seinen 50. Grand Prix. 1994 schlägt Hill dann aber überraschend seinen scheinbar unbezwingbaren Kontrahenten Michael Schumacher und gewinnt sein Heimrennen. Bei der Siegerehrung wird ihm der Pokal von der 1997 verunglückten Lady Di überreicht. Ein Jahr später findet Hill keinen Weg vorbei an Schumacher und rammte diesen vor eigenem Publikum kurzerhand von der Strecke. Das Rennen 1998 wird unter „Kuriositäten“ verbucht, weil der Sieger gar nicht durchs Ziel fährt: Michael Schumacher muss kurz vor Rennende eine Stop-and-Go-Strafe absitzen, tut dies in der letzten Runde und wird trotzdem nicht mehr eingeholt. 1999 hat der Deutsche weniger Glück und muss seine WM-Hoffnungen in der Stowe-Kurve begraben, nachdem er mit Bremsversagen in die Streckenbegrenzung gerast und sich einen doppelten Beinbruch zugezogen hat. Im Jahr 2000 werden die Schlagzeilen weniger vom Geschehen auf der Strecke dominiert als vielmehr vom Verkehrschaos um die Strecke herum. Starke Regenfälle haben manche Straßen zum Teil unbefahrbar gemacht und riesige Staus verursacht, viele Zuschauer kommen zu spät zum Rennen. Zudem gleichen die Parkplätze an der Strecke einem Sumpf, die Organisatoren werden heftig kritisiert. 2003 kreuzt während des Rennens ein so genannter „Flitzer“ die Strecke und wird von einem Streckenmarschall mit einem Rugby-Tackle gestellt. 2008 drehen sich im Regen so viele Fahrer wie nie zuvor, nachdem die Traktionskontrolle zu Saisonbeginn verboten worden war. Und mit Lewis Hamilton gewinnt zum insgesamt zwölften Mal ein Brite seinen Heim-Grand-Prix.
Tödliche Unfälle
1960 verunglückte der US-Amerikaner Harry Schell beim Training zu einem nicht zur Weltmeisterschaft zählenden Formel-1-Rennen. Er rutschte auf regennasser Fahrbahn von der Strecke und zog sich beim Aufprall in die Streckenbegrenzung tödliche Verletzungen zu. Sieben Jahre später starb der Engländer Bob Anderson in einem Krankenhaus, nachdem er einige Tage zuvor bei privaten Testfahrten ebenfalls von der nassen Piste gerutscht war, ein Streckenpostenhäuschen gerammt und sich dabei schwerste Kopfverletzungen zugezogen hatte.
Top 8 Qualifying 2008
1. Heikki Kovalainen, McLaren
2. Mark Webber, Red Bull
3. Kimi Räikkönen, Ferrari
4. Lewis Hamilton, McLaren
5. Nick Heidfeld, BMW Sauber
6. Fernando Alonso, Renault
7. Nelson Piquet jun., Renault
8. Sebastian Vettel, Toro Rosso
Top 8 Rennen 2008
1. Lewis Hamilton, McLaren
2. Nick Heidfeld, BMW Sauber
3. Rubens Barrichello, Honda
4. Kimi Räikkönen, Ferrari
5. Heikki Kovalainen, McLaren
6. Fernando Alonso, Renault
7. Jarno Trulli, Toyota
8. Kazuki Nakajima, Williams
Rekord Rennen | 1:24.770 (Juan-Pablo Montoya, McLaren, 2005)
Rekord Qualifying | 1:18.739 (Michael Schumacher, Ferrari, 2004)[
B]
Letzte Sieger
2008: Lewis Hamilton, McLaren
2007: Kimi Räikkönen, Ferrari
2006: Fernando Alonso, Renault
2005: Juan-Pablo Montoya, McLaren
2004: Michael Schumacher, Ferrari
WM-Stand
1. Jenson Button | 61
2. Rubens Barrichello | 35
3. Sebastian Vettel | 29
4. Mark Webber | 27.5
5. Jarno Trulli | 19.5
6. Timo Glock | 13
7. Nico Rosberg | 11.5
8. Fernando Alonso | 11
9. Felipe Massa | 11
10. Kimi Räikkönen | 9
11. Lewis Hamilton | 9
12. Nick Heidfeld | 6
13. Heikki Kovalainen | 4
14. Sebastien Buemi | 3
15. Sébastien Bourdais | 2
16.Robert Kubica | 2
1. Brawn-Mercedes | 96
2. Red Bull Racing-Renault | 56.5
3. Toyota | 32.5
4. Ferrari | 20
5. McLaren-Mercedes | 13
6. Williams-Toyota | 11.5
7. Renault | 11
8. BMW Sauber | 8
9. Scuderia Toro Rosso-Ferrari | 5
Wettervoraussage:
Freitag: 1. Freies Training: 11-14 Grad; Regenwahrscheinlichkeit 35%;
2. Freies Training: 17-18Grad; Regenwahrscheinlichkeit 20%
Samstag: 3. Freies Training: 11-13 Grad; Regenwahrscheinlichkeit 75%
Quali: 11-13 Grad; Regenwahrscheinlichkeit 20%
Sonntag: Rennen: 18-20 Grad; Regenwahrscheinlichkeit 35%
TV-Zeiten:
RTL | Samstag: Ab 13:45 Uhr (Vorberichte und Qualifying Bild), Sonntag: Ab 12:45 Uhr (Vorberichte und Rennen Bild)
DSF | Freitag: 11:00 Uhr 1. Freies Training (Bild), 15:00 Uhr 2. Freies Training (Bild) 21:45 Uhr Zusammenfassung Samstag: 17:00 und 20:30 Uhr Qualifying, Sonntag: 18.30 und 21:30 Uhr Rennen
Sonstiges:
Dies wird der vorerst letzte Grand Prix in Silverstone sein. Ab 2010 finden die Rennen im Donnigten Park statt.
Ich will ein Regenrennen :hihi:
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Name | Grand Prix Circuit Silverstone
Länge | 5.141 Meter
Runden | 60
Distanz | 308,355 km
Längster Vollgasteil | 890 Meter (12 Sekunden)
Benzinverbrauch | mittel
Gangwechsel pro Runde | 40
Asphalt-Qualität | eben
Grip-Niveau | mittel
Reifenverschleiß | mittel bis hoch
Reifenmischung | Soft/Hard
Bremsenverschleiß | niedrig
Vollgasanteil | 64 Prozent
Streckendebüt | 1950
Erster Sieger | 1950: Nino Farina, Alfa Romeo
Erste Pole | 1950: Nino Farina, Alfa Romeo
Ortszeit | MESZ -1 Stunden
Zeitplan
Friday Practice 1 | 11:00 - 12:30 Uhr MESZ
Friday Practice 2 | 15:00 - 16:30 Uhr MESZ
Saturday Practice | 11:00 - 12:00 Uhr MESZ
Qualifying | 14:00 Uhr MESZ
Start | 14:00 Uhr MESZ
Allgemeine Informationen
Silverstone Circuit
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Rennstrecke
Der Silverstone Circuit ist eine Rennstrecke bei Silverstone (Northamptonshire, England). Bekannt ist sie vor allem durch den Großen Preis von Großbritannien der Formel 1, der mittlerweile über vierzig Mal auf dieser Strecke ausgetragen wurde. 1950 fand in Silverstone das erste Formel-1-Rennen überhaupt statt.
Zwischen 1955 und 1986 wechselte der Austragungsort des britischen Grand Prix zwischen Silverstone, Aintree und Brands Hatch, seit 1987 wird das Rennen jedes Jahr in Silverstone ausgetragen. Im Rahmen des Großen Preises von Großbritannien 2008 jedoch gaben die Betreiber des Donington Park Circuit bekannt, dass der GP ab 2010 auf der dortigen Rennstrecke stattfinden wird.[1] Bereits 1993 war Donington Park Austragungsort eines Formel-1-Grand-Prix, des Großen Preises von Europa.
Der Silverstone Circuit entstand auf dem Gelände der 1943 errichteten Basis der britischen Luftwaffe, RAF Silverstone. Die Basis bestand aus drei Start- und Landebahnen die − wie zu dieser Zeit üblich − im Dreieck angeordnet waren. 1948, drei Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs, wurde das Areal zu einer Rennstrecke umfunktioniert, die ersten Rennen wurden noch auf den Startbahnen ausgetragen. Dabei bestand der Kurs praktisch nur aus langen Geraden und engen Haarnadelkurven.
1950 verlegte man die Rennen auf die Verbindungsstraßen, die die Start- und Landebahnen umgeben. Dieses Layout blieb für die nächsten 35 Jahre nahezu unverändert bestehen. 1975 wurde eine weitere Schikane eingefügt, um die Geschwindigkeit vor der Woodcote-Kurve zu reduzieren. 1987 kam eine Kuppe vor der Bridge-Kurve hinzu. Zwischen den Grand Prix 1990 und 1991 wurde die Strecke komplett neu gestaltet. Die Landebahnen befinden sich auch heute noch im Infield der Rennstrecke und werden zum Teil noch benutzt.
Denkwürdige Rennen (Formel 1)
Im Laufe der Jahre wurde Silverstone ein fester Bestandteil der Formel 1 − ein Sieg auf dieser Strecke galt und gilt für viele Fahrer traditionsbedingt als etwas Besonderes. 1950 gewinnt der Italiener und spätere Weltmeister Giuseppe Farina im Alfa Romeo das erste Formel-1-Rennen überhaupt vor seinen Teamkollegen Luigi Fagioli und Reg Parnell. Ein Jahr später holt der Argentinier José Froilán González den ersten Ferrari-Sieg, 1960 wird der frühere Motorrad-Champion John Surtees in seinem erst zweiten F1-Grand-Prix sensationell Zweiter. 1967 gewinnt der Schotte Jim Clark den britischen Grand Prix zum insgesamt fünften Mal und stellt damit einen neuen Rekord auf. 1973 verursacht der Südafrikaner Jody Scheckter die größte Massenkarambolage der Formel-1-Geschichte, dieser traurige Rekord wird erst 1998 in Spa-Francorchamps übertroffen. 1975 wird das Rennen nach einem beispiellosen Wolkenbruch unterbrochen, beim Neustart formieren sich nur noch sechs der ursprünglich 19 Teilnehmer. 1981 gewinnt der Nordire John Watson im McLaren das erste Rennen der Ron-Dennis-Ära. 1985 stellt der Finne Keke Rosberg mit seiner Trainingsbestzeit einen bis ins Jahr 2002 gültigen absoluten Rundenrekord auf, gemessen an der Durchschnittsgeschwindigkeit. 1987 reißt es die britischen Zuschauer von den Sitzen, als Publikumsliebling Nigel Mansell eine bis heute beispiellose Aufholjagd auf seinen Teamkollegen Nelson Piquet startet und schließlich noch das Rennen gewinnt. Der gleiche Mansell verkündet in Silverstone drei Jahre später theatralisch seinen Rücktritt aus der Formel 1 − nur um diesen kurz darauf wieder zurückzunehmen. Zum Glück für seine Fans: Mansell gewinnt das Rennen auf dem Flugplatzgelände 1991 und 1992 überlegen. 1993 gewinnt der Engländer Damon Hill in seiner Heimat beinahe sein erstes Rennen: Ein Motorschaden stoppt ihn in Führung liegend. Stattdessen feiert Alain Prost Jubiläum und gewinnt seinen 50. Grand Prix. 1994 schlägt Hill dann aber überraschend seinen scheinbar unbezwingbaren Kontrahenten Michael Schumacher und gewinnt sein Heimrennen. Bei der Siegerehrung wird ihm der Pokal von der 1997 verunglückten Lady Di überreicht. Ein Jahr später findet Hill keinen Weg vorbei an Schumacher und rammte diesen vor eigenem Publikum kurzerhand von der Strecke. Das Rennen 1998 wird unter „Kuriositäten“ verbucht, weil der Sieger gar nicht durchs Ziel fährt: Michael Schumacher muss kurz vor Rennende eine Stop-and-Go-Strafe absitzen, tut dies in der letzten Runde und wird trotzdem nicht mehr eingeholt. 1999 hat der Deutsche weniger Glück und muss seine WM-Hoffnungen in der Stowe-Kurve begraben, nachdem er mit Bremsversagen in die Streckenbegrenzung gerast und sich einen doppelten Beinbruch zugezogen hat. Im Jahr 2000 werden die Schlagzeilen weniger vom Geschehen auf der Strecke dominiert als vielmehr vom Verkehrschaos um die Strecke herum. Starke Regenfälle haben manche Straßen zum Teil unbefahrbar gemacht und riesige Staus verursacht, viele Zuschauer kommen zu spät zum Rennen. Zudem gleichen die Parkplätze an der Strecke einem Sumpf, die Organisatoren werden heftig kritisiert. 2003 kreuzt während des Rennens ein so genannter „Flitzer“ die Strecke und wird von einem Streckenmarschall mit einem Rugby-Tackle gestellt. 2008 drehen sich im Regen so viele Fahrer wie nie zuvor, nachdem die Traktionskontrolle zu Saisonbeginn verboten worden war. Und mit Lewis Hamilton gewinnt zum insgesamt zwölften Mal ein Brite seinen Heim-Grand-Prix.
Tödliche Unfälle
1960 verunglückte der US-Amerikaner Harry Schell beim Training zu einem nicht zur Weltmeisterschaft zählenden Formel-1-Rennen. Er rutschte auf regennasser Fahrbahn von der Strecke und zog sich beim Aufprall in die Streckenbegrenzung tödliche Verletzungen zu. Sieben Jahre später starb der Engländer Bob Anderson in einem Krankenhaus, nachdem er einige Tage zuvor bei privaten Testfahrten ebenfalls von der nassen Piste gerutscht war, ein Streckenpostenhäuschen gerammt und sich dabei schwerste Kopfverletzungen zugezogen hatte.
Top 8 Qualifying 2008
1. Heikki Kovalainen, McLaren
2. Mark Webber, Red Bull
3. Kimi Räikkönen, Ferrari
4. Lewis Hamilton, McLaren
5. Nick Heidfeld, BMW Sauber
6. Fernando Alonso, Renault
7. Nelson Piquet jun., Renault
8. Sebastian Vettel, Toro Rosso
Top 8 Rennen 2008
1. Lewis Hamilton, McLaren
2. Nick Heidfeld, BMW Sauber
3. Rubens Barrichello, Honda
4. Kimi Räikkönen, Ferrari
5. Heikki Kovalainen, McLaren
6. Fernando Alonso, Renault
7. Jarno Trulli, Toyota
8. Kazuki Nakajima, Williams
Rekord Rennen | 1:24.770 (Juan-Pablo Montoya, McLaren, 2005)
Rekord Qualifying | 1:18.739 (Michael Schumacher, Ferrari, 2004)[
B]
Letzte Sieger
2008: Lewis Hamilton, McLaren
2007: Kimi Räikkönen, Ferrari
2006: Fernando Alonso, Renault
2005: Juan-Pablo Montoya, McLaren
2004: Michael Schumacher, Ferrari
WM-Stand
1. Jenson Button | 61
2. Rubens Barrichello | 35
3. Sebastian Vettel | 29
4. Mark Webber | 27.5
5. Jarno Trulli | 19.5
6. Timo Glock | 13
7. Nico Rosberg | 11.5
8. Fernando Alonso | 11
9. Felipe Massa | 11
10. Kimi Räikkönen | 9
11. Lewis Hamilton | 9
12. Nick Heidfeld | 6
13. Heikki Kovalainen | 4
14. Sebastien Buemi | 3
15. Sébastien Bourdais | 2
16.Robert Kubica | 2
1. Brawn-Mercedes | 96
2. Red Bull Racing-Renault | 56.5
3. Toyota | 32.5
4. Ferrari | 20
5. McLaren-Mercedes | 13
6. Williams-Toyota | 11.5
7. Renault | 11
8. BMW Sauber | 8
9. Scuderia Toro Rosso-Ferrari | 5
Wettervoraussage:
Freitag: 1. Freies Training: 11-14 Grad; Regenwahrscheinlichkeit 35%;
2. Freies Training: 17-18Grad; Regenwahrscheinlichkeit 20%
Samstag: 3. Freies Training: 11-13 Grad; Regenwahrscheinlichkeit 75%
Quali: 11-13 Grad; Regenwahrscheinlichkeit 20%
Sonntag: Rennen: 18-20 Grad; Regenwahrscheinlichkeit 35%
TV-Zeiten:
RTL | Samstag: Ab 13:45 Uhr (Vorberichte und Qualifying Bild), Sonntag: Ab 12:45 Uhr (Vorberichte und Rennen Bild)
DSF | Freitag: 11:00 Uhr 1. Freies Training (Bild), 15:00 Uhr 2. Freies Training (Bild) 21:45 Uhr Zusammenfassung Samstag: 17:00 und 20:30 Uhr Qualifying, Sonntag: 18.30 und 21:30 Uhr Rennen
Sonstiges:
Dies wird der vorerst letzte Grand Prix in Silverstone sein. Ab 2010 finden die Rennen im Donnigten Park statt.
Ich will ein Regenrennen :hihi: